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Stehen wir vor einem Kollaps?

Zuspitzung, Übertreibung oder Science-Fiction? Was ist dran an der Kollapsologie?

2015 erschien »Comment tout peut s’effondrer« von Pablo Servigne und Raphaël Stevens – ein Buch über den Untergang der industriellen Zivilisation und dessen Folgen.
Die Lektüre dieses Buch ist keine leichte Kost. Wer mag schon freiwillig wissenschaftlich übergreifende Analysen lesen und dabei von einer Krise (Klima, Energie, Finanzen ...) in die nächste stolpern, um letztlich zu begreifen, dass alles mit allem zusammenhängt und wir vor einem Kollaps stehen. Das provoziert, deprimiert, macht aggressiv und rüttelt wach.
Die Kollapsologie warnt vor dem sozialen Zusammenbruch. Sie öffnet aber auch den Raum für Diskussionen, wie wir dem Kollaps begegnen können. Und sie regt dazu an, neue Perspektiven zu entwickeln und sich der Frage zu stellen, wie wir in Zukunft leben wollen. Um diesen Diskurs anzukurbeln, versuche ich seit 2016, einen Verlag für eine deutsche Ausgabe zu gewinnen. Bisher vergeblich. An Übersetzern mangelt es nicht, aber an einem Verlag. Wer eine zündende Idee hat, bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

Wer mehr über die Kollapsologie wissen möchte, dem empfehle ich den Blogbeitrag von Renaud Cayla: »Für eine deutsche Kollapsologie«.

[2019-02-01]


IFAT 2016 Messe MuenchenDie Weltleitmesse für Umwelttechnik ruft und GeoPolyGlob ist dabei.

Vom 14. bis 18. Mai 2018 findet in München die IFAT statt – die internationale Messe für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Sie ist Ausstellungsplatz, Diskussionsplattform und Trendbarometer und bietet als Fachmesse hervorragende Möglichkeiten, neue Geschäftsbeziehungen anzubahnen und Investitionen vorzubereiten.

GeoPolyGlob ist diesmal als Aussteller am Gemeinschaftsstand des UmweltClusters Bayern dabei. Ilse Arnauld des Lions freut sich, neugierige Besucher am Stand 151/250 in Halle A4 persönlich begrüßen zu dürfen. 

Auch dieses Jahr werden wieder viele internationale Aussteller auf der IFAT erwartet: 2016 waren 3097 Aussteller aus 59 Ländern dabei, darunter 65 aus Frankreich, 41 aus Belgien und 25 aus Kanada.

Das starke Interesse aus den frankophonen Ländern sorgt im Vorweg der Messe für eine steigende Nachfrage nach Übersetzungen bei GeoPolyGlob. Wer als deutscher Aussteller Geschäfte mit französischsprachigen Partnern anbahnen und dafür Banner, Flyer, Broschüren oder anderes Informationsmaterial übersetzt haben möchte, sollte daher bis spätestens Anfang März seinen Auftrag platzieren.

Übersetzungs-Angebot anfordern
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[2018-02-09]


Chancen für deutsche UmwelttechnikChancen für deutsche Umwelttechnik in frankophonen Ländern

Französisch wird nicht nur in Frankreich gesprochen – auch in der Schweiz, in Kanada, Belgien und vielen anderen Ländern. GeoPolyGlob hat für das UmweltCluster Bayern aktuelle Informationen aus der kanadischen Provinz Québec und von den französischen Überseeinseln Réunion und Französisch-Guyana zusammengestellt.

In Québec macht man sich Sorgen um die Zukunft der Sortieranlagen, seitdem China den Import von Plastikmüll zum Jahreswechsel gestoppt hat und ab März auch den Import von vorsortierten Kunststoffabfällen verbieten will.

Auf den französischen Überseeinseln verfolgt man hochgesteckten Ziele: bis 2030 soll der Energiebedarf aus eigener Kraft gedeckt werden, und das möglichst mit erneuerbaren Energien. Die Voraussetzungen dafür sind günstig: Sonne, Meer und Wind sind im Überfluss vorhanden.

Welche Chancen sich daraus für die deutsche Umweltwirtschaft ergeben, erfahren Sie beim UmweltCluster Bayern.

[2018-02-08]


GruppenfotoDeutsch-französischer Austausch über Abfallwirtschaft

Wenn Umwelt-Cluster aus Frankreich und Deutschland sich über die Energiegewinnung aus Abfällen austauschen und Partnerschaften schließen, sorgt GeoPolyGlob für eine reibungslose Verständigung. Denn nur wer sich versteht, kann gemeinsam Probleme lösen und in der Umweltpolitik etwas bewegen. Erfolgreiche Kommunikation über Sprachbarrieren hinweg erfordert gründliche Vorbereitung, höchste Konzentration und ...

Wie die Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Franzosen in Bayern gelingt und welche Rolle das »virtuelle Kraftwerk« in Rosenheim dabei spielt, erfahren Sie im Bericht des UmweltClusters Bayern.

[2017-05-25]